Aktuelles in und um Neumünster
In diesen Dohlenkästen an der Walter-Lehmkuhl-Schule sind derzeit die NABU-Dohlen-Webcams auf Sendung.
Nisthilfen für den Vogel des Jahres
17.5.2012
Die Brutsaison des Vogels des Jahres 2012 hat schon lange begonnen - aber wer für die nächsten Jahre den schlauen Vögeln eine Nistmöglichkeit bieten möchte, dem bieten sich zwei Möglichkeiten:
1. Dohlenkasten im Selbstbau: Hierzu hat unser Mitglied Manfred Schukies dankenswerter Weise eine Skizze der Bauteile angefertigt, die man zum Bau des Dohlenkasten-Modells braucht, das derzeit mit den NABU-Dohlen-Webcams auf Sendung ist (siehe Foto oben). Die Bauteilskizze bieten wir Ihnen hier zum Herunterladen an:
Bauanleitung Dohlennisthilfe.pdf
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Weitere Bauanleitungen des NABU für andere Kastenmodelle finden Sie hier.
2. Verwendung fertiger Nisthilfen: Fertige Nisthilfen werden inzwischen von verschiedenen Herstellern angeboten und sind aus Holz oder Holzbeton gefertigt. Holzbetonkästen finden Sie z. B. im Sortiment der Hersteller Hasselfeldt und Schwegler.
Beachten Sie bei der Aufhängung aber unbedingt, dass die Kästen in mindestens 6 - 8 m (besser 10 m !) Höhe aufgehängt werden müssen - am besten in kleinen Gruppen.
Nach Informationen aus der Abteilung Natur und Umwelt der Stadt Neumünster befindet sich dort noch eine kleine Anzahl von Kästen für die noch Möglichkeiten zur Aufhängung gesucht werden - wenn Sie also z. B. Eigentümer eines mindesten zweistöckigen Hauses sind (zur Erreichung der notwendigen Anbringhöhe), dann nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf, wir leiten Ihre Anfrage an die Stadt weiter!
Achtung: Zusatztermin "Abendliche Fledermauswanderung am Einfelder See"!
11.5.2012
Die NABU-Gruppe Neumünster e. V., das Noctalis-Fledermauszentrum Bad Segeberg und die Abteilung Natur und Umwelt der Stadt Neumünster laden am 19.Mai ein zu einer abendlichen Fledermausexkursion am Einfelder See.
Unbemerkt von den Spaziergängern, die bei Tageslicht den Einfelder See besuchen, gehen bei Einbruch der Dunkelheit mindestens sechs verschiedene Fledermausarten am Seeufer und den angrenzenden Bereichen auf die Jagd nach Insekten: Großer Abendsegler, Breitflügelfledermaus, Rauhautfledermaus, Zwergfledermaus, Mückenfledermaus und Wasserfledermaus wurden in den vergangenen Jahren bei Untersuchungen im Auftrag der Abteilung Natur und Umwelt der Stadt Neumünster dort nachgewiesen.
Bei der abendlichen Wanderung werden mit Hilfe von sogenannten Fledermausdetektoren die für das menschliche Ohr sonst unhörbaren Ultraschallrufe der Fledermäuse für die Teilnehmer hörbar gemacht und die Tiere bei ihren akrobatischen Flügen im Schein der Taschenlampe beobachtet. Mit den Biologen Karl Kugelschafter, derzeit Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Fledermausschutz und Fledermausforschung (AGF) im NABU Deutschland, und Florian Gloza-Rausch von der „Noctalis-Welt der Fledermäuse Bad Segeberg“ stehen zwei kompetente Fachleute Rede und Antwort zu allen Fragen rund um das Thema „Fledermäuse“ und erzählen Wissenswertes zur Lebensweise der für viele Menschen immer noch etwas unheimlichen nacht-aktiven Tiere und wie man sie anhand ihrer Rufe erkennt.
Termin: Samstag 19. Mai 2012 ab 21.15 Uhr. Treffpunkt: Letzter Parkplatz Uferstraße am Einfelder See. Dauer: ca. 2 Stunden. Die Teilnahme ist kostenlos.
Dohlen-Webcam in Neumünster
17.4.2012
Seit ein paar Tagen bieten gleich vier Webcams live Einblicke in das gerade begonnene Brutgeschäft in zwei Dohlenkästen an der Walther-Lehmkuhl-Schule in Neumünster. Die Dohlen-Webcams sind ein Gemeinschaftsprojekt der NABU-Landesverbände Niedersachen, Schleswig-Holstein und NRW sowie des NABU-Bundesverbandes.
In die "Gute Stube" des Vogels des Jahres 2012 können Sie hier blicken.
Frühjahrsaktion:
"Nektartankstellen" im Garten schaffen!
NABU-Gruppe Neumünster e. V. verschenkt Saat
1.4.2012 (kein Aprilscherz)
Die Artenvielfalt auf unseren Wiesen und Wegrändern geht dramatisch zurück. Dies ist nicht nur in der freien Landschaft, sondern auch in Dörfern und Städten zu beobachten. Viele Insekten leiden darunter, dass ein ausreichendes, von Frühjahr bis Herbst kontinuierlich zur Verfügung stehendes Nahrungsangebot fehlt. Bunt blühende Wiesen und Säume beleben nicht nur das Landschaftsbild und sind schön anzusehen - sie sind ein unentbehrlicher Baustein zum Schutz der Biodiversität. Doch artenreiche Wiesenexistieren inzwischen kaum noch in unserer immer intensiver landwirtschaftlich genutzten Landschaft.
Auch die ehemals artenreichen, bunt blühenden Wegränder sind fast überall monotonen Grasstreifen gewichen. Als Folge finden Insekten wie Schmetterlinge, Hummeln und Wild- und Honigbienen immer weniger Nektarquellen. Die Ansaat von „Nektartankstellen“ kann hier ein erster Schritt zur Hilfe sein.
Bei der
Anlage von Blühstreifen und Blühflächen in der sog. „freien Landschaft“ werden häufig Mischungen exotischer Gartenblumen verwendet. Dies lässt leicht vergessen, dass es in unserer heimischen
Flora eigentlich genügend Wildblumenarten gibt; diese werden aber heute z. B. durch den Einsatz von zu viel Dünger und Unkrautvernichtungsmitteln immer weiter zurück gedrängt und sind vielen
Menschen inzwischen weitgehend unbekannt: Wann haben Sie das letzte Mal in Schleswig-Holstein eine bunt blühende Wiese oder einen Wegrand mit vielen unterschiedlichen Wildblumen, Schmetterlingen,
Hummeln und Bienen gesehen? Kennen Sie noch Acker-Witwenblume, Wiesen-Flockenblume oder Echtes Labkraut?
Die NABU-Gruppe Neumünster e. V. bietet im Rahmen einer Frühjahrs-Aktion zu ihrem diesjährigen
60-jährigen Bestehen ab sofort kostenlos zwei unterschiedliche Infokarten mit Saaten heimischer Wildblumen für Ihren Garten oder Balkon an:
Saatkarte 1: Die Heidenelke – Blume des Jahres 2012:
Die „Blume des Jahres“ wird seit 1980 von der Loki Schmidt Stiftung in Hamburg ausgewählt und vorgestellt. Sie soll „Menschen immer wieder über den ökologischen Wert der Pflanzenwelt und über die Notwendigkeit des Schutzes aller bedrohten Arten informieren“ (Zitat Loki Schmidt). Diesem Anliegen möchte sich auch die NABU-Gruppe Neumünster e. V. anschließen und bietet ein Kärtchen mit Saat der Heidenelke anlässlich der Wahl zur „Blume des Jahres 2012“ an.
Früher war die Heidenelke auch in Schleswig-Holstein weit verbreitet und häufig in großen Mengen in Heidegebieten, trockenen Magerwiesen und an mageren Wegrändern zu finden. Inzwischen wird die Heidenelke in Schleswig-Holstein zusammen mit vielen anderen Arten der mageren Wegränder und Wiesen mit dem Status „stark gefährdet“ in der Roten-Liste geführt.
Die schöne, von Juni bis September reich und lange blühende Wildstaude bildet niedrige Polster und ist gut geeignet für naturnahe Gärten: Im Staudenbeet, in den Ritzen eines „Friesenwalles“ aus Feldsteinen, im Balkonkasten oder in einem Trog auf der Terrasse – wenn die Erde sandig, trocken und mager ist, dann bieten sich viele Möglichkeiten für die Heidenelke an.
Saatkarte 2: Schmetterlings- und Wildbienensaum
Ein schmaler Streifen entlang des Gartenweges, ein separates kleines Beet oder als blühende Insel im Rasen – im Garten gibt es viele Möglichkeiten zur Schaffung einer auch für uns Menschen
attraktiv blühenden Nektartankstelle – vielleicht ja direkt neben einem „Wildbienenhotel“? Die Saatportion reicht für ca. 4 qm.
Was ist drin? Die Saatmischung „Schmetterlings- und Wildbienensaum“ enthält über 35 Wildblumen- und vier Grasarten (als Futterpflanze für bestimmte Schmetterlingsraupen): Barbarakraut, Rundblättrige Glockenblume, Wiesen-Flockenblume, Wiesen-Margerite, Wilde Möhre, Natternkopf, Wiesen-Labkraut, Wiesen-Witwenblume, Wegwarte, Wiesen Bocksbart und viele mehr. Ein langer Blühaspekt mit frühzeitig blühenden Arten bis zu Hoch- und Spätsommerblühern garantiert eine kontinuierliche Nektarquelle von Frühjahr bis Herbst. Darüber hinaus natürlich auch für den Menschen attraktiv. Einige einjährige Arten wie Kornblume und Mohn sorgen dafür, dass bereits im ersten Jahr ein ansprechender Bestand entsteht.
Bestellung:
Die Saatkarten werden kostenlos abgegeben (solange der Vorrat reicht) und können mit dem folgenden Formular bestellt werden. Bitte tragen Sie in dem Feld "Nachricht" auch Ihre Postanschrift ein! Wir bitten ausserdem um Verständnis, dass wir aufgrund der begrenzten Saatmenge je Besteller nur jeweils eine Saatportion abgeben können.
WICHTIG: Bitte geben Sie auch an, welche der beiden Saatkarten Sie haben möchten ("Heidenelke" oder "Wildbienen")!
Aufgrund der großen Nachfrage kommt es beim Versand der Saatkarten zu einer Verzögerung von ein paar Tagen - wir mussten erst Nachschub bestellen. Wir bitten um Nachsicht!
Frühlingserwachen am Fledermauswald
28.3.2012
Mit den ersten warmen Tagen und etwas milderen Nächten sind inzwischen auch die ersten Amphibien erwacht und haben sich auf den Weg zu ihren Laichgewässern gemacht. Erfreulicherweise haben sie dabei nun auch die im Herbst 2010 neu angelegten NABU-Gewässer am Fledermauswald für sich entdeckt: Nachdem bereits im letzten Jahr die ersten Teichmolche beobachtet werden konnten, haben jetzt auch Grasfrösche und Erdkröten die neuen Laichgewässer gefunden und angenommen. Mehr über die Erdkröte - den "Lurch des Jahres 2012" - finden Sie in diesem Faltblatt, auf dem Poster oder in dem aktuellen Leitfaden (jeweils als PDF-Datei).
Junge Winterlinden sind leider ein Leckerbissen für Reh- und Damwild.
Verbiss- und Fegeschutz für 130 junge Winterlinden in der "Hölle"
18.3.2012
Ende 2011 wurden im NABU-eigenen Waldgebiet "Hölle" bei Bönebüttel 330 junge Buchen, Eichen und Winterlinden gepflanzt. Dies geschah im Rahmen der Umwandlung von reinen Sitka-Fichten-Beständen in standortangepaßten Laubwald. Die Erfahrung aus früheren Pflanzungen hat uns gelehrt, dass u. a. die jungen Linden für das Reh- und Damwild einen besonderen Leckerbissen darstellen. Um größere Verluste an den Junglinden durch Verbiss und Fegen zu vermeiden, wurden sie nun in einem kleinen zusätzlichen Arbeitseinsatz mit einem Fege- und Verbissschutz versehen.
Neue "Nektartankstelle" eingesät - Das Frühjahr kann kommen!
26.2.2012
Der Frühling wirft seine Schatten voraus - auf einer weiteren Fläche soll eine bunte Wiese aus heimischen Wildstauden als Nektar-Tankstelle für Wildbienen und Schmetterlinge entstehen. Es handelt sich um eine gemeinsame Aktion der Abteilung Natur und Umwelt der Stadt Neumünster und der NABU-Gruppe Neumünster e.V.
Bei der im Rahmen eines kleinen Arbeitseinsatzes am 25.2. eingesäten Fläche handelt es sich um einen Teil einer Wiese am Moorweg im Besitz der Stadt Neumünster. Diese derzeit artenarme Wiese in einer ehemaligen Kiesgrube wird einmal im Jahr gemäht und nicht gedüngt - dies bietet sehr gute Bedingungen für die erfolgreiche Ansiedlung der Wiesenblumen.
Vor der Aussaat wurde bereits durch das Technische Betriebszentrum der Stadt Neumünster mittels einer Fräse ein langer Streifen als Saatbeet vorbereitet. Von diesem Streifen aus sollen sich die Wiesenblumen in den kommenden Jahren weiter in die Fläche ausbreiten.
Verwendet wurde Saatgut, das wir im letzten Jahr in der Umgebung von Neumünster von Hand gesammelt haben sowie eine durch die Stadt Neumünster erworbene Saatmischung aus sog. Regio-Saatgut. Diese Mischung wurde ebenfalls speziell für diese Fläche zusammengestellt.
Im ersten Jahr sollen einjährige Ackerkräuter wie Mohn und Kornblume für den ersten Blühaspekt sorgen, ab dem nächsten Jahr sollen dann die mehrjährigen Wiesenblumen durchstarten - diese brauchen bis zur ersten Blüte ein Jahr länger und entwickeln im ersten Jahr zunächst nur ihre Blattrosetten.
Fotos: D. Jansen
Mitgliederversammlung 2012
19.2.2012
Neben dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes, dem Bericht der Kassenwartin und der Kassenprüferinnen mit anschließender Entlastung des Vorstandes standen auf der Mitgliederversammlung am 18.2.2012 vor allem Wahlen auf der Tagesordnung: Nachdem Dr. Wolf Schumann seinen Posten als 2. Vorsitzender aufgab, wurde Jens Poweleit zum 2. Vorsitzenden gewählt. Er ist ornithologischer Betreuer des Dosenmoores und seit vielen Jahren als Beisitzer aktives Mitglied des Vorstandes. Dr. Wolf Schumann bleibt dem Vorstand weiterhin als Beisitzer treu. Für weitere vier Jahre wiedergewählt wurden Anja Hildebrandt als Kassenwartin und Sylvia Hildebrandt als Schriftführerin. Als Beisitzer bestätigt wurden Sandra Mittelstedt und der Ehrenvorsitzende Peter Hildebrandt.
Den Jahresbericht 2011 können Sie hier als PDF-Datei herunterladen:
Jahresbericht 2011_Internetversion.pdf
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Auch in Zukunft stört kein Windpark die Weite des Dosenmoores..
Windpark am Dosenmoor durch Bürgerentscheid abgelehnt
23.1.2012
Die Bürger der Gemeinde Wattenbek haben sich per Bürgerentscheid am 22.1. gegen die Ausweisung der "Fläche 170" nördlich des Dosenmoores ausgesprochen. Damit muss die Gemeindevertretung ihren zustimmenden Beschluß zurück nehmen.
Sowohl die Abteilung Natur und Umwelt der Stadt Neumünster als zuständige Fachbehörde, der Verein Infozentrum Dosenmoor und als auch die NABU-Gruppe Neumünster e. V. hatten sich gegen die Ausweisung der über 100 ha großen Fläche nördlich des Dosenmoores ausgesprochen. Grund hierfür waren erhebliche Bedenken wegen des Kollisionsrisikos für die in diesem Bereich lebenden, EU-weit geschützten Großvögel (z. B. Kranich, Uhu, Rotmilan, Seeadler) und Fledermäuse sowie die Zerstörung des Landschaftsbildes. Der NABU konnte seine Bedenken auf der Informationsveranstaltung im Vorfeld des Bürgerentscheides erläutern und begründen (vgl. Beitrag vom 10.1. auf dieser Seite).
NABU-Beitrag zur Info-Veranstaltung "Windenergieeignungsfläche 170" am Dosenmoor
10.01.2012
Am 9.1.2012 fand im Rathaus Bordesholm eine Informationsveranstaltung im Vorfeld des Bürgerentscheides in der Gemeinde Wattenbek zur Windenergieeignungsfläche 170 am Dosenmoor statt. Der Bürgerentscheid erfolgt am 22.1.2012.
Die NABU-Gruppe Neumünster e.V. hatte dort die Gelegenheit einen Referenten zu entsenden, um interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Bedenken des NABU gegen einen Windpark am Dosenmoor zu erläutern. Wir konnten hierfür Bernd Koop gewinnen: Er ist Diplom-Biologe und beruflich als Gutachter u. a. im Spannungsfeld Winparks und Vögel tätig. Weiter ist er Mitglied des NABU-Plön und der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft (OAG) Schleswig-Holstein - und insgesamt einer der qualifiziertesten Ornithologen in Schleswig-Holstein. In seinem 20minütigen Vortrag erläuterte es mögliche Konflickte zwischen Artenschutz und Windparks und ging speziell auf die Verhältnisse am Dosenmoor ein. Seine Darstellung konnte durch Kompetenz und Sachlichkeit überzeugen.
Den Vortrag finden Sie hier als PDF-Datei; weitere Informationen zum Thema finden Sie auch in der rechten Spalte dieser Seite.
Possierlicher Gast am Futterhaus: Die Haubenmeise. Foto: NABU/F. Derer
Nicht vergessen: Aktion "Stunde der Wintervögel" vom 6. bis 8. Januar!
3.1.2012
Die bundesweite Mitmachaktion "Stunde der Wintervögel" findet dieses Wochenende statt. Informationen zur Aktion, zur Teilnahme usw. finden Sie hier.
Willkommen im Jubiläumsjahr !
1.1.2012
Allen Besuchern dieser Seite zunächst ein "Frohes Neues Jahr"!
Das Jahr 2012 bietet Grund zum feiern: "Wir" werden 60! Seit der Gründung der NABU-Gruppe Neumünster im Jahr 1952 sind nun sechs ereignisreiche Jahrzehnte vergangen - aus diesem Anlass wird am 22. Juni 2012 eine Jubiläumsfeier statt finden. Näheres dazu erfahren Sie in unserem neuen Veranstaltungsprogramm 2012, das jetzt ganz frisch für Sie im Internet bereit steht.
Die Meldungen aus dem Jahr 2011 sind in das Archiv umgezogen!






